16.04. Montagsakademie: Nutzen u. Risken vern. Kommunik

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montagsUNI.at: Videokonferenz UNI Graz - Haus KB5 Kirchbach

Quelle: http://www.uni-graz.at/montagsakademie/

O.Univ.-Prof. DI Dr. Karl Peter Pfeiffer
  • Wer? Geschäftsführender Direktor des Departments für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie der Medizinischen Universität Innsbruck
  • Was? "Die elektronische Gesundheitsakte: Nutzen und Risken vernetzter Kommunikation"
  • Wann? Montag, 16. April 2007
  • Wo? UNI Graz und Videokonferenz im Haus KB5 Dienstleistungs- und Seminarzentrum, 8082 Kirchbach [1]
Montag, 16. April 2007, 19.00 Uhr
Bild:Uni_logo.jpe
  • Live in die Aula der Universität Graz, Hauptgebäude (1.Stock), Universitätsplatz 3, 8010 Graz.
  • Sowie per Videoübertragung im Haus KB5 Dienstleistungs- und Seminarzentrum, 8082 Kirchbach [2]
  • und in weiteren Regionen.


Bild:Pfeiffer.jpg

Karl Peter Pfeiffer, geb. 1953 in Vorau, Österreich

  • 1971-76: Studium, Technische Mathematik, TU Graz
  • 1985: Habilitation an der Medizinischen Fakultät der Universität Graz für "Medizinische Statistik und Informationsverarbeitung"
  • 1.1.1977 bis 30.11.1994: Univ. Ass. am Physiologischen Institut der Universität Graz, Leiter der AG Statistik und Informationsverarbeitung

Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Epidemiologie und Gesundheitssystemforschung, Graz bzw. Innsbruck, 1992-2001

  • seit 1.12.1994 Ordentlicher Universitätsprofessor für Biostatistik und Dokumentation am Institut für Biostatistik und Dokumentation (ab 2005: Department für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie) der Medizinischen Universität Innsbruck, Geschäftsführender Direktor.

Die elektronische Gesundheitsakte: Nutzen und Risken vernetzter Kommunikation Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) kann wesentlich zur Modernisierung, Weiterentwicklung, Qualitäts- und Effizienzsteigerung des Gesundheitswesens beitragen. Die sichere, rasche, orts- und zeitunabhängige, kostengünstige Verfügbarkeit von relevanten Gesundheitsdaten in einem integrierten Informationssystem kann die Effizienz, Effektivität, Sicherheit, Chancengleichheit, Rechtzeitigkeit und Patientenzentriertheit der Gesundheitsversorgung substantiell verbessern.

Zu den wichtigsten Anwendungen gehören der elektronische Gesundheitsakt (ELGA), der elektronische Arztbrief, das elektronische Rezept, elektronisches Terminmanagement oder die Verfügbarkeit von qualitätsgesicherten Gesundheitsinformationen. Rechtliche, technische und organisatorische Massnahmen zum Datenschutz und zur Datensicherheit sind integraler Bestandteil von eHealth.

An Hand von Beispielen werden Nutzen und Risken von eHealth, sowie technische, inhaltliche und organisatorische Herausforderungen präsentiert.

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